Altersgerechtes Wohnen

Zuhause bleiben.
Sicher und selbstbestimmt.

Ein Haus, das 90 % automatisch erledigt, ist nicht nur komfortabel – es ist die Grundlage für ein sicheres Leben im Alter. Ohne Knöpfe, ohne App-Chaos, ohne Abhängigkeit.

Das Prinzip

Automatik statt Bedienung

Klassische Smart Homes setzen auf Apps, Touchscreens und Sprachbefehle. Unser System funktioniert ohne aktives Zutun – und genau das macht es ideal für ältere Menschen, Demenzerkrankte und deren Angehörige.

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Keine Bedienung nötig

Licht, Heizung, Rollläden – alles reagiert auf Präsenz, Tageszeit und Umgebung. Kein Schalter, kein Touchscreen, keine App. Das Haus denkt mit, auch wenn der Bewohner es nicht mehr kann.

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Sicherheit ohne Eingriff

Herd vergessen? Wasser läuft? Fenster offen bei Sturm? Das System erkennt Gefahren und reagiert automatisch – ohne dass jemand einen Knopf drücken muss.

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Entlastung für Angehörige

Angehörige sehen auf dem Dashboard, ob alles in Ordnung ist – ohne invasive Überwachung. Bei Auffälligkeiten gibt es automatische Benachrichtigungen per Push, SMS oder Anruf.

Konkrete Funktionen

Was unser System im Alter leistet

Viele dieser Funktionen setzen wir bereits in unserem Musterhaus ein. Für altersgerechtes Wohnen werden sie zum entscheidenden Sicherheitsnetz.

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Automatische Herdabschaltung

Präsenzmelder und Strommessung arbeiten zusammen: Ist der Herd an, aber niemand in der Küche? Erst eine freundliche Erinnerung, dann automatische Abschaltung. Bei Demenz die vielleicht wichtigste Funktion überhaupt.

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Orientierungslicht & Sturzprävention

Nachts leuchten gedimmte Bodenlichtleisten den Weg zum Bad. Präsenzmelder aktivieren sanftes Licht, ohne zu blenden. Kein Lichtschalter-Suchen im Dunkeln – eine der häufigsten Sturzursachen.

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Inaktivitätserkennung & Notfall-Logik

Präsenzmelder erkennen, wenn über längere Zeit keine Bewegung stattfindet – obwohl jemand zuhause ist. Das System kann dann stufenweise reagieren: erst eine sanfte Erinnerung, dann Benachrichtigung an Angehörige oder Pflegepersonal.

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Wasserschutz

Wassermelder in Bad und Küche erkennen auslaufendes Wasser. In Kombination mit einem motorisierten Absperrventil wird die Leitung automatisch geschlossen – bevor ein Wasserschaden entsteht.

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Tür- & Fenstersicherheit

Türsensoren erkennen ungewöhnliches Verlassen – z. B. nachts oder bei Kälte ohne Jacke. Bei Demenz ein wichtiger Weglaufschutz. Offene Fenster bei Sturm oder Regen werden automatisch gemeldet.

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Schaltbare Steckdosen

Bügeleisen, Heizlüfter, Wasserkocher – potenziell gefährliche Geräte werden bei Abwesenheit automatisch stromlos geschaltet. Angehörige können den Status jederzeit im Dashboard prüfen.

Für Angehörige

Aktivitätsmonitoring – ohne Kamera

Angehörige wollen wissen, ob alles in Ordnung ist – ohne das Gefühl zu geben, überwacht zu werden. Unser System macht genau das möglich.

Wurde heute gekocht? (Herd-Aktivität)

Wurde das Bad benutzt? (Präsenz + Wasser)

Ist Bewegung im Haus? (Präsenzmelder)

Wurde die Haustür geöffnet? (Türkontakt)

Läuft die Heizung normal? (Temperaturverlauf)

Sind alle Fenster geschlossen? (Fensterkontakte)

Alle Daten bleiben lokal im Haus – kein Cloud-Upload, keine Fremdfirma. Angehörige erhalten Zugang über ein geschütztes Dashboard oder automatische Benachrichtigungen bei Auffälligkeiten: per Push-Nachricht, SMS oder Telefonanruf.

Besonders wichtig

Bei Demenz: Automatik wird zur Notwendigkeit

Bei kognitiven Einschränkungen reicht „Smart" allein nicht aus. Entscheidend ist, dass das Haus ohne jede Interaktion des Bewohners funktioniert.

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Herd vergessen? Passiert nichts.

Automatische Abschaltung nach Inaktivität. Keine Brandgefahr, kein Stress für Angehörige.

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Nächtliches Umherirren erkennen

Präsenzmelder registrieren ungewöhnliche Aktivität nachts. Orientierungslicht geht an, Angehörige werden informiert.

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Weglaufschutz ohne Einsperren

Türsensoren melden, wenn die Haustür zu ungewöhnlichen Zeiten geöffnet wird. Kein Schloss, keine Freiheitseinschränkung – aber sofortige Benachrichtigung.

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Heizung und Fenster automatisch

Fenster offen bei Minusgraden? Die Heizung stoppt, damit nicht sinnlos Energie verheizt wird – und Angehörige werden benachrichtigt, damit das Fenster geschlossen wird.

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Erinnerungen über Licht und Ton

RGB-Vouten können als sanfte Erinnerung dienen – z. B. Medikamenteneinnahme oder Trinken. Ohne aufdringliche Alarme.

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Angehörige immer im Bild

Dashboard zeigt Aktivitätsmuster: Wurde gekocht? Bewegt sich jemand? Alles ohne Kamera – Privatsphäre bleibt gewahrt.

Gut zu wissen

Fördermöglichkeiten

Smart-Home-Maßnahmen für altersgerechtes Wohnen können förderfähig sein. Die KfW bietet mit dem Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen" zinsgünstige Darlehen bis 50.000 € pro Wohneinheit für Maßnahmen zur Barrierereduzierung und zum Einbruchschutz – inklusive smarter Assistenzsysteme.

Auch die Pflegekasse bezuschusst wohnumfeldverbessernde Maßnahmen mit bis zu 4.000 € pro Person (§ 40 SGB XI) – dazu können auch Herdabschaltungen, Sturzerkennung oder automatische Beleuchtung zählen.

💡 Wir beraten Sie gerne zu den Fördermöglichkeiten für Ihr konkretes Projekt.

Sicher wohnen – in jedem Alter

Lassen Sie uns gemeinsam besprechen, wie Ihr Zuhause sicher und komfortabel für die Zukunft aufgestellt werden kann.

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